Über uns

Über uns

Quitte und Bohne, das sind Dunja (Mama) und Lena-Fabienne (Tochter).

Dunja: Ich hatte 2o2o meinen 40. Geburtstag und bin als kaufmännische Leiterin und Personalchefin voll berufstätig. Dieser Job bringt es mit sich, dass unter der Woche nicht viel Zeit zum Kochen und Backen bleibt. Wir sind mittlerweile gut organisiert und planen am Wochenende die Woche voraus. Mealprep, also Mahlzeiten vorbereiten und im Büro nur noch erwärmen, ist mittlerweile für mich selbstverständlich. Als Ausgleich praktiziere ich seit einigen Jahren Yoga, habe im letzten Jahr wieder aktiv mit dem Laufen begonnen und habe mir vorgenommen in diesem Jahr mindestens 1x pro Woche schwimmen zu gehen.

Lena-Fabienne: 2o2o ist das Jahr meiner Volljährigkeit. Ich befinde mich derzeit in der Endphase meines Abiturs. Bis zum Herbst 2o19 habe ich noch jeden Tag in der Schule zu Mittag gegessen. Wegen des Verzichts auf Gluten, kam das dann aber nicht mehr in Frage. Jetzt wird eben jeden Tag das Essen vorbereitet und mitgenommen. Gluten ist zwar wieder erlaubt, jedoch kein Weizen. Somit fällt das Schulessen weiter flach. Im Jahr 2o19 habe ich nach neun Jahren beschlossen, den Radsport nicht mehr als Leistungssport zu betreiben. Ich bleibe dem Sport aber treu und werde mich als Kampfrichterin engagieren. Neben dem Abi versuche ich weiter sportlich aktiv zu bleiben. Ich gehe laufen, schwimmen und bin natürlich weiter mit dem Rad unterwegs.

Warum Quitte und Bohne? Es ist uns nicht leicht gefallen, einen Namen für unseren Blog zu finden. Bei der Recherche der Bedeutung unserer Namen ist uns der Blogname aber quasi zugeflogen. Dunja bedeutet im Kroatisch/Serbischen nämlich Quitte und Fabienne im Französischen Bohne. Da es bei uns hauptsächlich um vegane Rezepte geht, passt der Name super.

Unser Ziel mit diesem Blog ist es, andere zu inspirieren und motivieren auf dem Weg zu gesünderer Ernährung. Wir kochen und backen wahnsinnig gerne, wenn wir genügend Zeit dafür haben. Aufgrund einiger körperlicher Beschwerden, mussten wir auf Gluten verzichten. Daher sind einige Rezepte und Empfehlungen glutenfrei. Es gibt tatsächlich ein paar glutenfreie Produkte im Discounter oder Supermarkt, wo kein Zucker in jeglicher Art zugesetzt ist. Wir haben auch gut schmeckende Lebensmittel gefunden und werden diese unter Empfehlungen vorstellen.

Wir werden auch Informationen zusammenstellen, was glutenfreie Ernährung bedeutet. Welches Getreide geht und welches eben nicht.

Soweit wie möglich, versuchen wir auf Industriezucker zu verzichten und alternative Süßungsmittel zu verwenden.

Zu unserer Familie gehören noch Marcel und Leonie. Die Beiden lassen sich natürlich gerne von uns bekochen und genießen gern unsere Kuchen. Leonie befindet sich mitten in der Pubertät (gefühlt seit Jahren) und ist sehr anspruchsvoll, was das Essen angeht. Neuen Dingen steht sie erstmal sehr skeptisch gegenüber.

Wir sind also eine ganz normale Familie, welche ihr Bestes gibt, sich gesund zu ernähren. Da Leonie ebenfalls ein sportliches Hobby hat, sie spielt Eishockey (Torhüter), sind wir oft zu Turnieren unterwegs. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen mit dem Radsportkind sind wir gut gerüstet, was die Verpflegung unterwegs angeht. Meistens gibt es für die Sportler und Eltern zu den Wettkämpfen nämlich nicht das gesündeste Essen (Kuchenbasar, Roster…).

Unterwegs in Amsterdam

Neben dem Kochen und Backen verreisen wir sehr gerne. Am liebsten sind wir mit dem Wohnmobil unterwegs. Unsere erste Reise ging damit nach Schweden. Das steht auch nochmal auf unserer Wunschliste. In Deutschland kann man mit dem Wohnmobil auch gut Urlaub machen. 2o19 waren wir auf einer Rundreise in den Niederlanden und Belgien und dieses Jahr steht Norwegen auf dem Plan. Wir werden über unsere Reisevorbereitungen und dann natürlich die Reise hier berichten.